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Johannes Paul II. mit den Oberhäuptern der großen Weltreligionen vor 32 Jahren in Assisi: „Der Friede ist eine Werkstatt, die allen offensteht“

26 Oktober 2018 - ASSISI, ITALIEN

Ökumene

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32 Jahre sind seit dem von Johannes Paul II. nach Assisi einberufenem Friedensgebet vergangen. Zum ersten Mal in der Geschichte trafen sich am 27. Oktober 1986 die Oberhäupter der großen Weltreligionen, um einen Dialog zu führen und für den Frieden zu beten. Es begann eine neue Zeit des Dialogs, der viele Früchte hervorgebracht hat und eine Hilfe ist, um Missverständnis, Misstrauen und Verschlossenheit zu überwinden. „Der Friede ist eine Werkstatt, die allen offensteht“, sagte Johannes Paul II. in einer von den Spannungen des kalten Krieges gezeichneten Welt.

Dieser historische Tag war der Ausgangspunkt einer Friedensbewegung, die einige Erfolge zu verzeichnen und verhindert hat, dass die Entwicklungen einiger Länder sich noch weiter verschlechterten. Zum ersten Mal versammelten sich die Religionen unter dem Zeichen des Friedens, nachdem sie einander Jahrhunderte lang ignoriert oder sogar bekämpft hatten. Seitdem haben jährlich bis heute internationale, von der Gemeinschaft Sant’Egidio organisierte Treffen stattgefunden, wie das gerade beendete Treffen von Bologna mit dem Motto „Brücken des Friedens“.

Hier finden sich einige Videos, Artikel und ein kostenlos herunterzuladendes Ebook über den Weg im Geist von Assisi.

E-BOOK

Auf den Wegen des Friedens im "Geist von Assisi" (IT)
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(Pdf - Kobo - Google Playbook)

VIDEO

WEITERE INFORMATIONEN

- Brücken des Friedens - Bologna 2018

- Botschaft von Papst Franzisus an Brücken des Friedens

- Schlussappell von Brücken des Friedens